Fisting pornography features the insertion of an entire hand into a performer vagina or anus. Sadomasochism does not imply enjoyment through causing or receiving pain in other situations . But starting with The World Biggest Gangbang , starring Annabel Chong, the pornographic industry began producing a series of films ostensibly setting gangbang records for most consecutive sex acts by one person in a short period. A variant of this is known as ATOM or ATOGM where the insertive partner removes his female viagra penis from one recipient anus and inserts it into a second recipient mouth. Watersports pornography features sexual activities involving urine, such as golden showers. For uncircumcised males, stimulation of the penis in this way comes from the pumping of the foreskin, in which the foreskin is held and slid up and down over the glans, which depending on foreskin length, is completely or partially covered and then uncovered in a rapid motion. Using the term shemale for a transsexual woman often implies that she is working in the sex trade. It concludes these findings suggest that an explanation for fat admiration may be that FAs are rejecting sociocultural norms of attractiveness. This is why video stores might consider stocking transgendered subject matter in the straight section, as some straight men will have passive or active sex with another man as long as their partner appears to look like a woman to them, to some minor or major degree. Body parts including fingers, tongue and penis may be used for anonymous oral, vaginal and/or anal intercourse. Some couples use pornography at times for variety and to create a sexual interest or as part of foreplay. Arousal may be triggered by seeing the body movements or facial expressions of that person. Related genres include: Amateur pornography originally referred only to pornography produced by amateurs but now also includes professionally made pornography designed to appear as if it were amateur. Some productions are noted for sophisticated and/or experimental storytelling and animation techniques. SV Borsch 1925 in der Landesklasse



Unsere Heimat || Borsch und das Ulstertal

Unser Dorf liegt in einem sehr alten Besiedlungsgebiet, auch belegt durch Funde im Flurteil „Borscher Aue“. Im Vertrag vom 27. März 815 von Retzbach am Main zwischen Abt Ratgar von Fulda und Bischof Wolfger von Würzburg wird der Ortsname „Borseo“ (Borsch) in einem Vergleich urkundlich genannt.
In einer weiteren Retzbacher Vereinbarung vom 2. Mai 816 werden 40 Orte aufgeführt, darunter der umgewandelte Ortsname „Borsaha“ (Borsch).
Kaiser Ludwig schenkte 839 die „Villa Borsaha“ dem Benediktinerkloster Fulda aus dem Lehen des Grafen Poppo. Es folgten weitere Änderungen der Ortsbezeichnung. Von den alten Ortstiteln lässt sich ableiten, dass es hierbei um eine befestigte Örtlichkeit wie Kirchhof mit hoher Mauer, auch Turm, bzw. eine Burg ging, in welcher Menschen bei Gefahr Zuflucht fanden. Außerdem war die Ortslage in sumpfigem Gelände und am Wasser, nämlich der Ulster, durch die Endung „aha“ (Wasser) klar bezeichnet.

 

 

Das Geschlecht von Borsaha und der Adel

Im Jahr 1153 wird Spano von Borsaha nachgewiesen und Ritter Gerlach von Borsaha um 1240 sowie 1246 erwähnt. Letzterer soll Burgmann von Vacha gewesen sein. Tragebodo von Borsaha tritt 1247 als Zeuge auf und wird auch 1257 als Burgritter von Morsberg tituliert. Wahrscheinlich war er im Dienst des Herrn von Morsberg, welcher ein Vogteiamt in Rasdorf innehatte. Gemäß „Stammbuch der Althessischen Ritterschaft“ vermählte sich Conrad II. von Buttlar mit dem edlen Fräulein von Borsa (Borsch). Genannte Ehe blieb kinderlos.
Die Familie von Borsa ließ sich vermutlich im 15. Jh. in Fulda nieder. Von 1423 bis 1475 werden Fritz und Heinz von Borsa in Fulda erwähnt. Weitere Familienmitglieder sind überliefert, darunter auch Geistliche und Ordensleute.
Im Borscher Burgsitz sind außer der Adelsfamilie von Buttlar noch die Geschlechter von Ziegenberg, von Haun, von Boyneburg, von Calenberg u. a. überliefert.
Es kann angenommen werden, dass unter Fuldas Fürstabt Adalbert von Schleifras (1700– 1714) das vormalige Schlossgut aufgeteilt wurde.

 

 

Kirchliches

Seit der Missionierung im 8., besonders im 9. Jh. ist die Bevölkerung bis heute überwiegend katholisch und erhält in religiöser Hinsicht begleitende Betreuung sowie Anleitung durch das Bistum Fulda. Auf dem Territorium der jetzigen Pfarrkirche „St. Maria Magdalena“ von 1740 gab es Vorkirchen.
Vom gotischen Gotteshaus aus dem Jahr 1481 besteht noch der Turm und dient im Erdgeschoss als Altarraum. In der Sakristei ist ein gotisches Sakramentshäuschen erhalten und den Chorraum schmückt ein Flügelaltar von 1481 mit Reliefs. Es gibt weitere beachtenswerte Ausstattungsstücke.
Die katholische Pfarrgemeinde Borsch hat einen Kindergarten sowie einen Pfarrgemeindesaal. Verlässt man das Dorf in Richtung Stadt Geisa, trifft man auf die Kapelle „Maria Heimsuchung“ von 1691. Diese wird gerne von Gläubigen in besonderen Gebetsangelegenheiten aufgesucht. Evangelische Christen gehören zur evangelisch-lutherischen Gemeinde Geisa und besuchen die dortige Kirche mit deren Einrichtungen.

 

 

Borsch, Stadtteil der Stadt Geisa

Trotz Kriegen, Plünderungen, Seuchen, Hunger und Not, wechselnder Regierungen sowie veränderter politischer Systeme hat sich der Ort kontinuierlich weiterentwickelt. Seit 1.1.1994 ist unser Dorf Stadtteil der Stadt Geisa und hatte mit Lützenbachshof 669 Einwohner per 31.12.2007.
Im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms des Landes Thüringen von 1993 bis 1997 gab es bei uns viele Initiativen. Zahlreiche Wohnhäuser, darunter Fachwerk- und Massivbauten, Hofanlagen, Nebengebäude, denkmalgeschützte Objekte, Straßen, Plätze, Wege, der Bremenbach (innerhalb der Ortslage) u. a. konnten saniert werden.
Im Wettbewerb des Wartburgkreises sowie im Thüringen Ausscheid von 1997 „Unser Dorf soll schöner werden“ belegte der Stadtteil Borsch den ersten und den zweiten Platz. Verschiedene Betriebe, Handwerker sowie eine Gaststätte und mehrere Übernachtungsmöglichkeiten können wir vorweisen.
Etliche Vereine, Gruppen und Verbände fördern den Gemeinschaftsgeist, bereichern kulturelle Veranstaltungen und erhalten das überlieferte Kulturgut, wie der Sportverein 1925 e. V., der Männergesangverein „Concordia“ e. V., die Ulstertaler Blasmusikanten, der Feuerwehrverein, der Landfrauenverband, die Kirmesgesellschaft, der Hundesportverein 1996 e. V., der Backhausverein, die Gymnastikgruppe der Frauen sowie der Jugendklub. Besuchen Sie unser schönes Dorf und erfreuen Sie sich der bekannten Rhöner Gastlichkeit.
Naturfreunden empfehlen wir Wanderwege um Borsch und das „Naturschutzgebiet Borscher Aue“. Mit der Anbindung an den Ulstertal-Radweg erschließen sich Touren für Radler mit lohnenden Zielen in herrlicher Natur.